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Hypnose zum Superlearning (Lern-Coaching)


In der heutigen Zeit, in der der Lerndruck teilweise immens ist und schon Grundschüler häufig unter einem massiven Leistungsdruck stehen, sehen sich immer mehr Menschen nach Unterstützung beim Lernen um. Die Hypnose genießt in diesem Bereich einen sehr guten Ruf und einen ständig steigenden Bekanntheitsgrad, bietet eine große Flexibilität in Bezug auf individuelle Problemstellungen und kann mit sehr guten Erfolgsstatistiken aufwarten.

In der Regel ist das Superlearning ab dem 12.-14. Lebensjahr möglich, kann aber vereinzelt schwanken.

Das Thema Superlearning ist äußerst interessant und nicht nur für Schüler und Studenten von zunehmender Bedeutung.

Die Lernfähigkeit sowie die schnelle Aufnahme und Verarbeitung von Informationen gehören heute zu den wichtigsten Kriterien beruflichen und persönlichen Erfolges. Fort- und Weiterbildung sind oftmals entscheidend für das berufliche Vorankommen und schon in der Schule oder im Studium werden die Weichen dafür gestellt, wie das spätere Leben aussehen kann und soll.

Aber auch im Laufe des Arbeitslebens oder ganz im Privaten kommt man immer wieder an den Punkt, an dem man etwas neues erlernen möchte.
Ob es sich dabei um eine bestimmte Qualifikation handelt oder vielleicht auch um die Sprache, die im Lieblings-Urlaubsland gesprochen wird, das man gerne besucht - in jedem Fall handelt es sich beim Lernen um eine intellektuelle Leistung, die dem Lernenden in der Regel einiges abverlangt.

Die Hypnose ist ein bewährtes Verfahren zur Förderung der Lernfähigkeit. Auf suggestiver Basis wird in Hypnose die Aufnahmefähigkeit, aber auch die Wiedergabefähigkeit von gelerntem Wissen verbessert und der Klient erlernt auf einfache Weise Techniken, wie er sich in einen optimalen Lernzustand versetzen kann.

Die Techniken des Superlearnings haben sich schon vielfach bei Schülern und Studenten und in der schulischen und beruflichen Weiterbildung bewährt. Angefangen von kompakten Lernunterstützungsmodellen bis hin zu komplexen Lernstrategiekonzepten, die für höchste Belastungen geeignet sind gibt es ein ganzes Repertoire an effizienten Herangehensweisen, die sich an den einzelnen Lerntyp und seine individuellen Bedürfnisse anpassen lassen.

In einer Zeit, in der das Lernen immer wichtiger wird ist es wetvoller denn je, eine solche Methode zu beherrschen, da sich damit eine große Zahl von Fortbildungszielen schneller und effektiver erreichen lassen.

Das Superlearning in Hypnose bietet zudem eine umfassende Unterstützung bei verschiedenen Aspekten des Lernens (von der Motivation über die bessere Konzentration bis zur gesteigerten Merkfähigkeit und der Linderung von Lampenfieber und Prüfungsangst)


Superlearning in der Hypnose

Das Thema Superlearning wird im immer wieder angesprochen, da Hypnose und Lernen sich sehr ähneln.

Man könnte sagen, Hypnose ist im Kern schon ein bißchen Superlearning.
Denn mit Hilfe von Hypnose erlernt das Gehirn auch im therapeutischen oder beratenden Kontext neue Arbeitsweisen und Reaktionsmuster auf besonders schnelle Weise (oder es "verlernt" sie bspw. eine Angst oder eine Phobie aufgelöst wird).

Da das Superlearning mit Hypnose ist keine medizinische Anwendung (so lange keine krankhafte Lernstörung diagnostiziert wurde), wird es nicht von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt.

Superlearning für die Eigenanwendung

Selbstverständlich können Sie die Superlearning-Techniken, die Sie im Rahmen der Hypnose-Sitzungen erlernen auch selbst anwenden. Hierzu gibt es spezielle Techniken der Selbsthypnose.

Welche Lerneffizienzsteigerungen lassen sich mit Hilfe von Hypnose-Superlearning erreichen?

Um wieviel Prozent sich die Lernleistung steigern lässt, hängt von seiner Ausgangssituation ab und inwiefern ihn behebbare Störfaktoren (Motivationsmangel, Blockaden, Ängste etc.) hemmen.

Von 20-30% Steigerung beim "relativ problemfreien Normal-Lerner"
bis zu unglaublichen Steigerungen (300%, 400%, 500% ...) beim Lerner, der seine Potenziale aufgrund von mit Hypnose beeinflussbaren Hemmnissen bisher nie auch nur ansatzweise nutzen konnte ist die Palette sehr breit gefächtert.


Hypnose und Selbsthypnose sind bekannt dafür, dass sie die Lernfähigkeit steigern und über verschiedene
Lernprobleme hinweghelfen können.

Dabei ist es allerdings nicht damit getan, einfach „einen Suggestionstext vorzulesen“,
sondern die Hypnose kann ihre größte Wirkungskraft entfalten, wenn sie in themengerechte
Anwendungskonzepte eingebettet wird, die individuell auf die Bedürfnisse des Lernenden abgestimmt sind.

„Superlearning mit Hypnose“

• Lernmotivation: dafür sorgen, dass das Lernen überhaupt stattfindet
• Bearbeitung und Lösung verschiedener Lernblockaden: aus dem Weg räumen, was das Lernen noch verhindert
• Verbesserung der Merkfähigkeit
• Erhöhung der Lerngeschwindigkeit
• Tiefenspeicherung im Anschluss an das Lernen: damit das eben Gelernte sofort tief ins Gedächtnis integriert wird und dadurch leichter abgerufen werden kann
• Selbsthypnosetechniken für das Lernen: die Trance direkt in den Lernprozess einbinden
• Verknüpfung bekannter und bewährter Lernsteigerungstechniken mit Hypnose: So lassen sich klassische Herangehensweisen noch verstärken.
• Einsatz von Hypnose-CDs und psychoaktiven Frequenzen zur Lernoptimierung
• Entwicklung individueller Hypnose-Lernstrategien für unterschiedliche Bedarfs-Situationen
• Prüfungsangst, Lampenfieber und übermäßige Nervosität besiegen: Möglichkeiten, das Gelernte zur richtigen Zeitpunkt abzurufen
• Die richtige Ausstrahlung in der Prüfung - Charisma aufbauen und die Prüfer von sich überzeugen







Was versteht TherMedius unter "Superlearning"?

Der Begriff "Superlearning" steht für Techniken, die das Lernen optimieren und die Lernerfolge steigern. Es gibt (nicht-hypnotische) Superlearning-Trainer, die eigene Superlearning-Systme zusammengestellt haben, die sie als "Ihr System" lehren.

Um Verwechslungen zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass mit dieser Methode nicht das System eines einzelnen Superlearning-Trainers adaptiert wird, sondern ein extra vom TherMedius-Institut unter der Leitung von Dr. Susanne Droste entwickelstes-Hypnose-Lehrsystem unterrichtet wird.

Können die  Techniken auch bei  Kindern einsetzt werden?
Ja, aber bedenken Sie hierbei bitte, dass für eine solche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kind die Rahmenbedingungen stimmen müssen: Das Kind sollte den wirklichen Wunsch nach Unterstützung haben (und nicht die Unterstützung aufgedrängt bekommen). Das Verhältnis zwischen Eltern und Kind sollte so gut sein, dass das Kind sich wirklich vertrauensvoll in Trance begeben kann.

Was hat Suggestopädie / Superlearning mit erfolgreich lernen zu tun?

by Hagen Glatzle

Suggestopädie Kurzbeschreibung

Suggestopädie wurde in den 60er Jahren in Bulgarien von Arzt und Psychologe Georgi Lozanov für den Fremdsprachenunterricht ins Leben gerufen und eingesetzt. Heute finden die weiterentwickelten Methoden der Suggestopädie breite Anwendung.

Die Suggestopädie befasst sich im Kern damit, eine möglichst positive Lernatmosphäre zu schaffen und neue Lerninhalte über möglichst viele Sinne zugänglich zu machen. Im Vergleich zu Frontalunterricht ist Suggestopädie eine Sammlung sehr kreativer und kurzweiliger Methoden der Unterrichtsgestaltung mit Musik-, Spiel-, Entspannungs- und Bewegungselementen. Das Ziel dieser Methoden ist es, dem Lernenden eine größere Eigenverantwortung für den Lernprozess einzuräumen, Freude am Lernen zu haben und so ein effektiveres und schnelleres Lernen zu ermöglichen.

Die suggestopädisch geprägte Vermittlung von Lerninhalten besteht meist aus folgenden Elementen:

  • Einstieg               (kinästetische Aktivität)
  • Hinführung          (Motivation für das Thema)
  • Stoffpräsentation  (Flippchart, Pinnwand, Bodenpräsentationen etc.)
  • Lernkonzert         (Stoffwiederholung in entspanntem Zustand des Lernenden zu meist klassischer Musik)
  • Aktivierung1        (kreative Wiederholung des Lernstoffs durch die Lernenden, z.B. Erstellen eines Posters)
  • Aktivierung 2       (Anwendung des Lernstoffs durch die Lernenden, z.B. Beantworten von Fragen die andere Lernende stellen.)
  • Abschluss            (Zusammenfassung und Ausschau)

Wichtig in der Suggestopädie ist die Miteinbeziehung der emotionalen Grundhaltung und Überzeugung des Lernenden in den Lernprozess. Lernhemmenden Suggestionen wie selbst-einengenden Botschaften soll entgegengewirkt und möglichst in positiv-lernfördernde umgewandelt werden. Diese positive Lernatmosphäre kann durch verschiede Elemente wie, z.B. Raumgestaltung (die nicht primär an Frontalunterricht erinnert), Poster mit positiven Botschaften, Musik, aber vor allem mit einer positiven Grundhaltung dem Lernenden gegenüber erreicht werden.

Superlearning ist ein ähnlicher Ansatz, der häufig für kommerzielle Selbstlernkurse Verwendung findet. In diesen Kursen wird auf die in der Suggestopädie bedeutende Rolle der physisch anwesenden Lehrkraft und die Interaktion der Lerngruppe verzichtet.

Häufig begegnet man dem Begriff "Superlearning" als Synonym für Suggestopädie.

Nutzen in Bezug auf erfolgreiches Lernen: Durch die positive Lernatmosphäre und die kreativen, abwechslungsreichen und kurzweiligen Methoden hält das Interesse und die Motivation der Lernenden länger an. Durch die hohe Eigenverantwortung haben Lernende schneller den Eindruck, tatsächlich ‚etwas gelernt‘ zu haben.

Für wen ist Suggestopädie geeignet?

Hauptsächlich für Lehrende (Dozenten, Lehrer, Trainer) die ihr Methodenrepertoire erweitern wollen und/oder eine Alternative zum Frontalunterricht suchen.

Grundgedanken der Suggestopädie:

Lerninhalte gehirngerecht und ansprechend verpacken
Positive und ermutigende Lernatmosphäre schaffen


Wo wird Suggestopädie hauptsächlich angewandt?

Seminargestaltung
Unterrichtsgestaltung,
e-learning Konzepte


Links/Referenzen

Wikipedia
Deutsche Gesellschaft für suggestopädisches Lehren und Lernen gem. e. V. (DGSL)
Erste suggestopädische Online-Akademie von Zamyat M. Klein
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